Feuerwehr Bendorf
Im Stadtpark 1-2
56170 Bendorf


Letzter Einsatz

03.02.2018  08:13
G1 - Auslaufende Betriebsstoffe

Remystr.


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Brandschutz unter dem Weihnachtsbaum

Freitag 15. Dezember 2017   15.12.17 16:00

Kategorie: Bürgerinformationen

Weihnachten steht vor der Tür, die besinnlichen Stunden des Jahres beginnen - Kerzen werden angezündet, Tannenbäume aufgestellt und die Adventskränze leuchten in Ihrer Pracht.

Mit dem Lichterglanz steigt aber auch die Brandgefahr. Gerade in der Weihnachtszeit entstehen viele Brände, die durch unachtsamen Umgang mit Feuer verursacht werden.

Die Feuerwehr Bendorf hält einige Tipps zum vorbeugenden Brandschutz für die Advents- und Weihnachtszeit bereit, damit die festliche Stimmung nicht getrübt wird.

Adventskränze und Weihnachtsbäume trocknen mit der Zeit aus und sind dann umso leichter entflammbar. Das trockene Reisig brennt mit hoher Geschwindigkeit und Temperatur ab. Eine Ausbreitung auf ein ganzes Zimmer oder die Wohnung ist möglich. Dann wird es gefährlich und unkontrollierbar. „Man sollte im Wohnbereich zum Grundschutz einen Eimer mit Wasser bereitstehen haben. Effektiver sind jedoch Feuerlöscher mit einem Wasser-Schaum-Gemisch“, rät Wehrleiter Markus Janßen. Im Handel setzen sich auch immer mehr sogenannte Feuerlöschsprays durch, die eine sinnvolle Ergänzung im heimischen Brandschutz bieten können.

Der Adventskranz steht am sichersten auf einer nicht brennbaren Unterlage, etwa einer Glasplatte oder einem Porzellanteller. Brennende Kerzen sollten nie unbeaufsichtigt bleiben. Besonders aufmerksam muss man sein, wenn Kinder oder Haustiere im Haushalt sind.

Der Weihnachtsbaum wird am besten so aufgestellt, dass er sicher und in ausreichender Entfernung zu brennbaren Gegenständen steht und im Brandfall nicht den Fluchtweg versperrt.

Ausgetrocknete Weihnachtsbäume sollten nach Weihnachten nicht draußen auf dem Balkon gelagert werden, um hier einen Brand durch einen Feuerwerkskörper oder eine andere Zündquelle zu vermeiden. Installierte Rauchwarnmelder können unzählige Leben retten und minimieren das Risiko einer Rauchgasvergiftung erheblich.

Kommt es einmal zu einem Feuer, das mit eigenen Mitteln nicht mehr rechtzeitig im Entstehungsstadium bekämpft werden kann, sollte man nicht zögern, den Notruf 112 zu wählen.

Bei Fragen rund um das Thema Brandschutz im Wohnbereich berät die Feuerwehr Bendorf gerne. Kontakt kann über die Homepage www.feuerwehr-bendorf.de oder über die Rufnummer 02622 / 703- 221 (Mo-Fr 8 -16:30 Uhr) hergestellt werden.


Wanderausstellung "112" vom 08.07.-07.08.

Mittwoch 05. Juli 2017   05.07.17 06:30

Kategorie: Veranstaltungen und Events

Anlässlich des nicht alltäglichen und zugleich außergewöhnlichen Feuerwehr-Jubiläums „112 Jahre“ in Sayn am 5. und 6. August rund um das Feuerwehr-Gerätehaus in der Brexstraße zeigt die Kunst- und Ideen-Manufaktur von Ute und Rainer Wengenroth aus Limburg deren Wanderausstellung „112“. Sie wurde erstellt, um auf die ehrenamtliche Arbeit unterschiedlichster Hilfsorganisationen aufmerksam zu machen und deren Arbeit eine besondere Wertschätzung zu geben. Über zwei Jahre begleiteten die Künstler Einsätze und Übungen der ehrenamtlichen Helfer. Zuletzt wurden auch Szenarien des Löschzuges Sayn in die Ausstellung mit aufgenommen. Dabei ist ein großes Repertoire an außergewöhnlichen Bildern entstanden, zum Beispiel mit Motiven rund um den Kulturpark Sayn.

Künstlerisch dargestellt mit Fotografie, Kreativität und hochwertigen Materialien, ist das Ergebnis eine eindrucksvolle und berührende Ausstellung, die den voyeuristischen Blick auf den Schrecken ausblendet und diejenigen in den Vordergrund stellt, die immer uneingeschränkt helfen. Durch den persönlichen jahrelangen Kontakt von Peter Siebenmorgen aus Sayn zu Ute und Rainer Wengenroth entstand schnell die Idee, die Ausstellung nach Sayn und Bendorf zu holen.


Eine Ausstellung, über viele „Museen“ verteilt


Eröffnet wird die Ausstellung am 8. Juli um 15 Uhr bei „W² trend & event Friseur Petra Weinand“ (Koblenz-Olper-Str. 75 in Bendorf-Sayn). Sie ist bis zum 7. August zu sehen. Die Ausstellung erstreckt sich über die Schaufenster und Geschäftsräume der Filialen der Sparkasse Koblenz in Bendorf und Sayn, Pieler Augenoptik und Hörakustik, Friseurmeisterin Petra Weinand, Schlossapotheke in Sayn, Burg-Café Kleudgen in Sayn, „Die neue Küche“ in Bendorf und im Seitenfenster des Feuerwehr-Gerätehauses Brexstr. 70 in Sayn.

Rainer Wengenroth hatte mit den Feuerwehrkameraden aus Sayn ein Sonntags-Fotoshooting am Römerturm, in der Gießhalle, an der Abteikirche und am Gerätehaus absolviert, um Bilder mit Bezug zum Löschzug zu haben.

Zur Ausstellung gibt es einen Flyer, der den Rundgang der Ausstellung in den Schaufenstern von Sayn und Bendorf beschreibt. Außerdem wird es zur Ausstellung auch einen Fragenkatalog geben. In den Schaufenstern sind Fragen eingebaut. Wer alle Fragen beantwortet und seinen Antwortbogen in den Geschäften lässt, hat die Chance auf einen von drei hochwertigen Preisen, die das Kunsthaus Wengenroth auslobt. Die Feuerwehrkameraden sammeln parallel in den Geschäften mit Sammeldosen für „Paulinchen e.V.“, eine Initiative für brandverletzte Kinder.


Tierische Übung der Jugendfeuerwehr Bendorf

Montag 08. Mai 2017   08.05.17 19:58

Kategorie: Technik und Ausbildung

Der Verein Brownies Mantrailer ermöglichte der Jugendfeuerwehr am 6. Mai 2017 einen interessanten und erlebnisreichen Einblick in die Arbeit von Personensuchhunden. Die Übung begann mit einer Vorstellung des Vereins und einem kurzweiligen Vortrag über die Ausbildung sowie das Vorgehen von Hund und Hundeführer. Die Neugier war geweckt und zahlreiche Fragen wurden beantwortet. 

Nach der Theorie folgte schnell die Praxis. Anhand von verschiedenen Geruchsproben (z. B. Zimt, Kakao oder Curry) lernen die Hunde bestimmte „Fährten“ zu verfolgen und andere zu ignorieren. Dies haben wir an einem kleinen Parcours im Feuerwehrpark ausprobiert.

Um die Teams richtig in Aktion zu erleben, versteckten sich nun nacheinander Freiwillige der Jugendfeuerwehr im Stadtteil Mülhofen. Anhand einer vorher genommenen Geruchsprobe erschnüffelten die Vierbeiner nun die versteckten Jugendfeuerwehrmitglieder. Hierbei müssen Hund und Hundeführer eng zusammenarbeiten. Der Hundeführer muss vor allem die individuellen Signale seines Hundes richtig deuten können. So zogen das Mantrailer-Team, zusammen mit einer kleinen Gruppe Jugendfeuerwehrleute, durch Mülhofen und suchten die Kameraden. Am Ende waren alle erstaunt, wie schnell und zuverlässig die Hunde die versteckten Personen gefunden haben, trotz Wind, Verkehr und vermeintlichen Barrieren, die im Nachhinein kein Hindernis für die Hunde darstellten. 

Natürlich kam auch das Kennenlernen und Spielen mit den neugierigen und verspielten Hunden nicht zu kurz. Wir bedanken uns bei „Brownies Mantrailern“ für diesen tollen Tag - es hat allen großen Spaß bereitet und wir haben viel dazugelernt. Ein großer Dank geht an die Familie Walburger, die einen leckeren Snack zum Mittagessen zubereitet hat. 


Wärmebildkamera für den Löschzug Sayn

Freitag 20. Januar 2017   20.01.17 20:00

Kategorie: Technik und Ausbildung

Der Löschzug Sayn hat kürzlich eine Wärmebildkamera erhalten. Im Rahmen eines Kameradschaftsabends wurde die vom Förderverein Löschzug Sayn e.V. finanzierte Kamera stellvertretend vom Mitglied Hajo Stuhlträger an den ersten Vorsitzenden Helmut Metzler übergeben.

Seit längerem befasste sich ein Kreis an Feuerwehrkameraden des Löschzuges mit der Anschaffung einer Wärmebildkamera. Bei Besuchen auf der Weltleitmesse „Interschutz“ (Hannover) und der „RettMobil" (Fulda) trugen praxisnahe Vorführungen mit den eigens gesetzten Kriterien wesentlich zur Beschaffung bei. Letztlich fiel die Wahl im Jahr 2016 auf eine vom Hersteller bezeichnete „Volkswärmebildkamera“.

Immer mehr Feuerwehren in Deutschland nutzen bereits Wärmebildkameras. Wenn Rauch und Dunkelheit das Vorgehen bei der Brandbekämpfung  erschweren, bietet eine Wärmebildkamera lebenswichtige Orientierung. Steht den Einsatzkräften eine Wärmebildkamera zur Verfügung, wird ihnen in gewisser Weise ein zusätzliches Sinnesorgan zur Verfügung gestellt, um Brandherde oder die Körperwärme von Personen bei schlechten Sichtverhältnissen besser zu lokalisieren. Zusätzlich bietet eine Wärmebildkamera ein großes Plus an Sicherheit zum Eigenschutz der eingesetzten Kräfte.

Das erworbene Modell ist eine robuste, zuverlässige und äußerst preisgünstige Kamera, die speziell für die rauen Einsatzbedingungen entwickelt wurde. Mittels Ein-Knopf-Bedienung liefert sie Wärmebilder über ein 3-Zoll-Display, mit denen Einsatzsituationen präzise eingeschätzt und die richtigen Entscheidungen schneller getroffen werden können.

Auf mehreren Übungs- und Ausbildungsveranstaltungen konnten die Feuerwehrangehörigen sich praxisnah mit dem neuen Gerät vertraut machen. Bei einem Gebäudebrand im Dezember bewährte sich die Kamera bereits kurz nach ihrer Übergabe.


Löschzug Mülhofen erhält neuen Mannschaftstransporter

Montag 26. September 2016   26.09.16 18:00

Kategorie: Technik und Ausbildung

Die Stadt Bendorf hat als Ersatzbeschaffung eines 25 Jahre alten Mannschaftstransportfahrzeuges mit Ladefläche (MTF-L)  ein neues Fahrzeug für die Feuerwehr Bendorf in Dienst gestellt.

Das Fahrzeug wurde nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde anlässlich des Tag der offenen Tür der Einheit Mülhofen am 25. September von Bürgermeister Michael Kessler an Löschzugführer Michael Schneider symbolisch übergeben.  Die anschließende Segnung des Fahrzeuges nahm Pfarrer Jerome von der Pfarreiengemeinschaft Bendorf vor.

Grund der Ersatzbeschaffung war, dass der alte Transporter erhebliche technische Mängel vorwies. Die Gelder für das neue Fahrzeug wurden bereits  im städtischen Haushaltsjahr 2015 eingesetzt und genehmigt. Die Kosten des Fahrzeuges belaufen sich auf rund 50.000 Euro.

Das in Mülhofen stationierte Fahrzeug, ein 150-PS starker Iveco-Daily, bietet Platz für maximal sechs Einsatzkräfte und kann als Transportmittel für Logistikaufgaben an Einsatzstellen im gesamten Stadtgebiet und darüber hinaus eingesetzt werden. Weiterhin nutzt die Jugendfeuerwehr Bendorf das Fahrzeug für den sicheren Personentransport bei ihren Übungs- und Ausbildungsdiensten.

Löschzugführer Schneider berichtete, dass der Förderverein Löschzug Mülhofen e.V. für erweiterte Logistikaufgaben in der Beschaffung von zwei Containern für das neue Einsatzfahrzeug ist. Die Container werden ladungssicher auf der Pritsche verlastet, zur Aufbewahrung von feuerwehrtechnischem Gerät und zur Aufnahme von 500 Meter Schlauchmaterial.

Bürgermeister Michael Kessler betonte, dass es eine kommunale Aufgabe sei, die Bevölkerung, aber auch die Einsatzkräfte selbst vor Gefahren zu schützen. Dazu gehöre eine zeitgemäße technische Ausstattung.

Wehrleiter Markus Janßen freut sich über die sehr gute Zusammenarbeit mit den politischen Vertretern aus dem städtischen Rat und der Verwaltung, die die finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt hatten.


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