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03.12.2016  13:13
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Löschzug Mülhofen erhält neuen Mannschaftstransporter

Montag 26. September 2016   26.09.16 18:00

Kategorie: Technik und Ausbildung

Die Stadt Bendorf hat als Ersatzbeschaffung eines 25 Jahre alten Mannschaftstransportfahrzeuges mit Ladefläche (MTF-L)  ein neues Fahrzeug für die Feuerwehr Bendorf in Dienst gestellt.

Das Fahrzeug wurde nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde anlässlich des Tag der offenen Tür der Einheit Mülhofen am 25. September von Bürgermeister Michael Kessler an Löschzugführer Michael Schneider symbolisch übergeben.  Die anschließende Segnung des Fahrzeuges nahm Pfarrer Jerome von der Pfarreiengemeinschaft Bendorf vor.

Grund der Ersatzbeschaffung war, dass der alte Transporter erhebliche technische Mängel vorwies. Die Gelder für das neue Fahrzeug wurden bereits  im städtischen Haushaltsjahr 2015 eingesetzt und genehmigt. Die Kosten des Fahrzeuges belaufen sich auf rund 50.000 Euro.

Das in Mülhofen stationierte Fahrzeug, ein 150-PS starker Iveco-Daily, bietet Platz für maximal sechs Einsatzkräfte und kann als Transportmittel für Logistikaufgaben an Einsatzstellen im gesamten Stadtgebiet und darüber hinaus eingesetzt werden. Weiterhin nutzt die Jugendfeuerwehr Bendorf das Fahrzeug für den sicheren Personentransport bei ihren Übungs- und Ausbildungsdiensten.

Löschzugführer Schneider berichtete, dass der Förderverein Löschzug Mülhofen e.V. für erweiterte Logistikaufgaben in der Beschaffung von zwei Containern für das neue Einsatzfahrzeug ist. Die Container werden ladungssicher auf der Pritsche verlastet, zur Aufbewahrung von feuerwehrtechnischem Gerät und zur Aufnahme von 500 Meter Schlauchmaterial.

Bürgermeister Michael Kessler betonte, dass es eine kommunale Aufgabe sei, die Bevölkerung, aber auch die Einsatzkräfte selbst vor Gefahren zu schützen. Dazu gehöre eine zeitgemäße technische Ausstattung.

Wehrleiter Markus Janßen freut sich über die sehr gute Zusammenarbeit mit den politischen Vertretern aus dem städtischen Rat und der Verwaltung, die die finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt hatten.


Alfons Schuster erhält Goldenes Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande

Freitag 02. September 2016   02.09.16 17:00

Kategorie: Personal, Ehrungen & Beförderungen

Für seine hervorragenden Verdienste um das Feuerwehrwesen wurde Hauptbrandmeister Alfons Schuster von Landrat Dr. Alexander Saftig mit dem goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande ausgezeichnet. Bürgermeister Michael Kessler, Wehrleiter Markus Janßen, Vertreter der politischen Parteien, Feuerwehrkameraden, Freunde und Verwandte waren in den Sitzungsaal des Bendorfer Rathauses gekommen, um zur Auszeichnung zu gratulieren.

Alfons Schuster trat bereits 1977 im Alter von 16 Jahren in den Löschzug Bendorf ein. 1978 wurde er erstmals zum Dienstgrad „Feuerwehrmann“ befördert. Ein Jahr später legte er die Feuerwehrgrundausbildung erfolgreich ab. Während seiner Laufbahn wurden ihm verantwortungsvolle Sonderfunktionen übertragen. So war er von 1996 bis 2014 stellvertretender Wehrleiter der Stadt Bendorf und Teil des Führungsdienstes der Feuerwehr Bendorf. Als Leiter des Fachgebietes Atemschutzes war und ist Schuster für alle Belange des Atemschutzes und der Ausbildung auf Stadtebene verantwortlich. Bereits seit 1988 ist der geschätzte Feuerwehrmann Kreisausbilder und koordiniert unter anderem wichtige Lehrgänge zwischen den Feuerwehren der Stadt Bendorf und der Verbandsgemeinde Vallendar. Außerdem begleitete er das interkommunale Projekt „gemeinsame Beschaffung einer Drehleiter mit der VG Vallendar und deren gemeinsamer Betrieb“. Seit 2014 ist Alfons Schuster Verbandsführer und leitet die Alarmgruppe Tag.

Ans Aufhören denkt Schuster noch lange nicht. Landrat Saftig freute sich, dass „es Menschen wie Sie gibt, die auch noch nach langer Zeit Feuer und Flamme für die Feuerwehr sind.“ Im Anschluss überreichte der Landrat die von Minister Roger Lewentz unterzeichnete Urkunde und das Ehrenzeichen am Bande.

Das Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz ist eine staatliche Auszeichnung des Bundeslandes RLP und wurde am 1. Januar 1983 durch den damaligen Ministerpräsidenten Bernhard Vogel in 7 Stufen gestiftet.


Jugendfeuerwehr bei Leistungsspange erfolgreich

Samstag 09. Juli 2016   09.07.16 19:00

Kategorie: Veranstaltungen und Events

Am 9. Juli fand in Andernach die Abnahme der Leistungsspange für die Jugendfeuerwehren im Landkreis Mayen-Koblenz statt. Die Leistungsspange ist die höchste Auszeichnung in der Laufbahn der Jugendfeuerwehr.

Neben sportlichen Disziplinen wie Kugelstoßen und einem Staffellauf, standen vor allem feuerwehrtechnische Prüfungsinhalte im Vordergrund. Zum einen eine Schnelligkeitsübung, bei der in 75 Sekunden acht 15-Meter-Schläuche hintereinander, verdrehungsfrei gekuppelt werden müssen. Dann galt es in einem Gruppengespräch Fragen zu beantworten. Und als „Meisterstück“ musste ein professioneller Löschangriff, mit Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer, vorgetragen werden.

Alle Prüfungsaufgaben wurden erfolgreich absolviert. Sechs Jugendliche wurde mit der Leistungsspange ausgezeichnet: Gina Walburger, Leon Hohnen, Lars Janßen, Philipp Leusch, Tim Riechel und Tim Schranz.

Da die Leistungsspange erst mit 15 Jahren verliehen wird, unterstützen Simon Ganzer, Lucas Schneeweis und Darius Homawoo ihre Kameradinnen und Kameraden, sodass die Stärke einer Löschgruppe erreicht wurde. Als Anerkennung der Unterstützung wurde den dreien die Jugendflamme Stufe II verliehen.

Der nächste große Schritt, mit 16 Jahren, ist der Übergang in die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr. Das Betreuerteam der Jugendfeuerwehr hofft, dass alle Jugendlichen diesen Schritt wagen und künftig als aktive Feuerwehrleute im Einsatz sind. 

In der Jugendfeuerwehr Bendorf, mit Standort im Stadtteil Mülhofen, sind Kinder und Jugendliche im Alter von 10-16 Jahren aus allen Stadtteilen aktiv. Auf der Internetseite www.jugendfeuerwehr-bendorf.de können sich Interessenten und Eltern informieren. Wir suchen immer motivierten Nachwuchs und freuen uns über neue Mitglieder.


Objektsuche im Rhein gemeinsam erfolgreich geübt

Montag 30. Mai 2016   30.05.16 19:00

Kategorie: Technik und Ausbildung

Im Rahmen der ersten diesjährigen Boots-Gemeinschaftsübung der Feuerwehreinheiten aus Bendorf und Kaltenengers, unterstützt von der DLRG Ortsgruppe Andernach, wurde das Orten und Auffinden von Gegenständen mittels Sonartechnik (StructureScan® HD-Sonarbildgebung), intensiv geübt.

Nach einer theoretischen Einweisung in die Sonar-Technik durch René Toller (DLRG), der intensiv auf die Geräteeinstellungen der drei baugleichen LOWRANCE-Kartenplotter einging, erfolgte die Übungseinweisung der Bootsbesatzungen an der Ersatzübergangsstelle Urmitz.

Wehrführer Michael Zimmer (Kaltenengers) hatte zwei Gegenstände im Rhein (KM 601,4) versenkt, die es mittels der Sonartechnik zu finden galt.

Hier war das Geschick der jeweiligen Bootsführer von großer Bedeutung, da der Abstand untereinander in der Suchkette genau eingehalten werden musste.

Eine weitere Aufgabe war das Auffinden einer Person (Simuliert durch Taucher der DLRG Andernach) in der Nähe der NATO-Rampen durch die drei Boote.

Die Übung brachte allen Beteiligten eine Vielzahl von Erkenntnissen, die es weiterhin, durch gemeinsames regelmäßiges Üben, intensiv zu vertiefen gilt. Darin waren sich alle Beteiligten in der Abschlussbesprechung an der Ersatzübergangsstelle Engers einig.

Nach einer gemeinsamen Stärkung endete die sechsstündige Übung in den späten Abendstunden.


Einheit Sayn leistete Amtshilfe auf dem Denkmalareal Sayner Hütte

Montag 16. Mai 2016   16.05.16 17:00

Kategorie: Bürgerinformationen

Einer Anfrage des Stadtbauamtes zur Amtshilfeunterstützung auf dem Denkmalareal Sayner Hütte kamen kürzlich 16 Aktive der Einheit Sayn im Rahmen eines Übungsdienstes nach. Aus einem mit Bergwasser gefüllten Sammelbecken unterhalb des Stromberger Weges sollte eine Wassermenge unbekannter Größenordnung  mit vorhandenen Pumpen der Feuerwehr für weitere Untersuchungen abgepumpt werden.

Löschzugführer Rainer Holler wies die Kräfte vor Ort ein. Mittels einer Tragkraftspritze „TS 8/8“ und einer Schmutzwasserpumpe „Chiemsee“  wurde ein massiver Lenzeinsatz durchgeführt. Nachdem ca. 40 Kubikmeter Wasser aus dem Becken abgepumpt waren, musste der Einsatz jedoch erfolglos abgebrochen werden, da aus dem  angrenzenden Steilhang kontinuierlich Wasser nachgeführt wurde und der Wasserspiegel nicht merklich abgesenkt werden konnte.

Im Anschluss begrüßte Werner Hennemann, Mitglied der Stiftung Sayner Hütte, die Feuerwehrkameraden und beeindruckte  die Gruppe mit einer Führung durch die historische Gießhalle und das Umfeld auf dem Denkmalareal Sayner Hütte.  Herr Hennemann berichtete von den abgeschlossenen und noch bevorstehenden Sanierungsarbeiten und vermittelte viel Wissenswertes aus der Geschichte der ehemaligen Eisenhütte.  Die Verantwortlichen des Löschzuges Sayn waren sich einig, dass die Führung  nicht nur zum Zwecke des vorbeugenden Brandschutzes interessant war. Bei der einstündigen Führung durch Herrn Hennemann wurde auch viel historisches Fachwissen rund um den gusseisernen Kulturbau vermittelt.


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